Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa)

Altenpflegeheim

Bergstraße - Brandis

Dies ist ein Heim der Altenheimgesellschaft Muldental gGmbH


Bergstraße 2A, 04821 Brandis, Tel.: (03 42 92) 4 17 30, E-Mail: info@altenpflegeheim-brandis.de

Ausstattung im Haus 2

Das Grundstück in der Bergstraße 2 befindet sich auf dem Territorium des "Seniorenzentrums Brandis". An das Grundstück grenzt unmittelbar das Haus 1 der Altenheimgesellschaft. Dieses Haus bietet schön gestaltete Außenanlagen mit 4 Ruhezonen, Heimgarten (wird von Heimbewohnern mit den Ergotherapeuten selbst gepflegt), 3 Hochbeete mit Kräutergarten und Brunnenanlage.

Das Außenkonzept für das Haus 2 sieht die Mitbenutzung dieser Anlage und einen neuen, eigenen abgegrenzten Außenbereich vor

(siehe Projekt Sinngarten). Angrenzend befinden sich 6 Wohnhäuser mit insgesamt 72 altengerechten Wohnungen.
In unmittelbarer Nähe befinden sich ein kleiner Einkaufsmarkt.

Einzelzimmer im Neubaubereich
Einzelzimmer im Neubaubereich

Die architektonisch räumliche Konzeption setzt sich aus 2 Baukörpern zusammen - Neu- und Altbau.
Der Altbau ist ein konventionelles Haus, dreigeschossig, unterkellert mit innenliegenden Fluren, einer tragenden Mittelwand und aussteifenden Querwänden. Der Umbau vollzog sich hier aus Kostengründen innerhalb der primären statischen Struktur, der wesentliche innenräumliche Charakter blieb erhalten. Das Gleiche gilt für die Fassade mit den Fensteröffnungen. Der Altbau schließt mit 3 Obergeschossen über einen offenen, nach außen transparenten Übergangsteil an, der den Wohnbereich darstellt.

Die baukonstruktive Ausführung erfolgte in konventioneller Bauweise mit hinterlüfteter Vorhangfassade.

Im Berührungspunkt von Neu- und Altbau befindet sich das Zentrum der gemeinsamen Aktivitäten, welches durch den Aufzug, die Wohnküche mit Essbereich und den vorgelagerten Loggien geprägt ist. Die einzelnen Zimmer sind Ost-West orientiert.
In jeder Etage befinden sich 6 Einzel- und 2 Doppelzimmer. Dabei ist im Neubau pro Zimmer ein Bad zugeordnet, im Altbau teilen sich zwei Bewohner ein Bad.
Jedem stehen die zentralen Gemeinschaftsräume wie Wohn-/Essräume, Balkone, Dachgarten und Außenanlage zur Verfügung.
Die zur Pflege notwendigen Räume, wie Schwesternzimmer, Pflegearbeitsräume und die 2 Pflegebäder sind auf der jeweiligen Etage zugeordnet. Im Dachgeschoss befindet sich anstelle des Pflegebades ein besonderer Beschäftigungsraum.

Um den Bedürfnissen und Ansprüchen der Bewohner bestmöglichst gerecht zu werden sind die Lebens- und Wohnräume überschaubar und wohnlich gestaltet.
Pflegebedürftige oder verwirrte ältere Menschen leben in einem sinnlich anregungsvollen Milieu eines Altenpflegeheimes der etwas anderen Art. Das Gemeinschaftsleben spielt sich vor allem "rund um den Herd" in der geräumigen Wohnküche ab.

Doppelzimmer Neubaubereich
Doppelzimmer Neubaubereich

Einzelzimmer Altbau
Einzelzimmer Altbau

Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten wurden besondere Aspekte beachtet:

Gemeinsam am großen Wohntisch
Gemeinsam am großen Wohntisch

  • Beleuchtung
  • Farbgestaltung
  • Fußböden
  • Milieu
  • Transparenz und Geschlossenheit
  • Gemütlichkeit

Zimmerbeschreibung:
Die Lage und Größe der 18 Einzelzimmer und 6 Doppelzimmer mit den dazugehörigen Nassbereichen sind aus den Grundrisszeichnungen ersichtlich, sie entsprechen den Normen der Heimmindestbauverordnung.
Die Grundausstattung der Zimmer besteht aus

Pflegebett, Nachtisch, Kleiderschrank, Anrichte
Tisch, Hochlehnstuhl, einfacher Stuhl
Telefonanschluss
Anschluss für Fernsehen und Rundfunk, sowie hauseigenen Fernsehinfokanal und Hörfunk
z.T. Anschluss für zimmerbezogene Miniküche
Rufanlage, Wohnungsklingel

Nach Absprache können die Zimmer mit eigenem, vertrauten Mobiliar nach dem Grundsatz "Sich zu Hause fühlen" - ausgestattet werden.

Die Planungsunterlagen wurden dem Kuratorium Deutsche Altershilfe in Köln vorgelegt. Vor Ort fand eine Beratung statt. Die Grundrisse der familienorientierten Wohnbereichspflege wurden als sehr schön, übersichtlich, hell und freundlich, durch die Vertreter des Kuratoriums Deutsche Altershilfe bewertet.

Jeder kann sich sein Zimmer einrichten
Jeder kann sich sein Zimmer einrichten

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