Ausstattung im Haus 2
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Das Grundstück in der Bergstraße 2 befindet sich auf
dem Territorium des "Seniorenzentrums Brandis".
An das Grundstück grenzt unmittelbar das Haus 1 der Altenheimgesellschaft.
Dieses Haus bietet schön gestaltete Außenanlagen
mit 4 Ruhezonen, Heimgarten (wird von Heimbewohnern mit den
Ergotherapeuten selbst gepflegt), 3 Hochbeete mit Kräutergarten
und Brunnenanlage.
Das Außenkonzept für das Haus 2 sieht die Mitbenutzung
dieser Anlage und einen neuen, eigenen abgegrenzten Außenbereich
vor
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(siehe
Projekt
Sinngarten). Angrenzend befinden sich 6 Wohnhäuser
mit insgesamt 72 altengerechten Wohnungen.
In unmittelbarer Nähe befinden sich alle notwendigen Versorgungseinrichtungen
für den täglichen Bedarf (Einkaufsmarkt "Lidl",
Bäcker und Getränkemarkt). |
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Einzelzimmer im Neubaubereich

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Die architektonisch räumliche Konzeption setzt sich aus 2 Baukörpern
zusammen - Neu- und Altbau.
Der Altbau ist ein konventionelles Haus, dreigeschossig, unterkellert
mit innenliegenden Fluren, einer tragenden Mittelwand und aussteifenden
Querwänden. Der Umbau vollzog sich hier aus Kostengründen
innerhalb der primären statischen Struktur, der wesentliche
innenräumliche Charakter blieb erhalten. Das Gleiche gilt
für die Fassade mit den Fensteröffnungen. Der Altbau
schließt mit 3 Obergeschossen über einen offenen,
nach außen transparenten Übergangsteil an, der den
Wohnbereich darstellt. |
Die baukonstruktive Ausführung erfolgte in konventioneller
Bauweise mit hinterlüfteter Vorhangfassade. |
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Im Berührungspunkt von Neu- und Altbau befindet sich
das Zentrum der gemeinsamen Aktivitäten, welches durch
den Aufzug, die Wohnküche mit Essbereich und den vorgelagerten
Loggien geprägt ist. Die einzelnen Zimmer sind Ost-West
orientiert.
In jeder Etage befinden sich 6 Einzel- und 2 Doppelzimmer.
Dabei ist im Neubau pro Zimmer ein Bad zugeordnet, im Altbau
teilen sich zwei Bewohner ein Bad.
Jedem stehen die zentralen Gemeinschaftsräume wie Wohn-/Essräume,
Balkone, Dachgarten und Außenanlage zur Verfügung.
Die zur Pflege notwendigen Räume, wie Schwesternzimmer,
Pflegearbeitsräume und die 2 Pflegebäder sind auf
der jeweiligen Etage zugeordnet. Im Dachgeschoss befindet
sich anstelle des Pflegebades ein besonderer Beschäftigungsraum.
Um den Bedürfnissen und Ansprüchen der Bewohner
bestmöglichst gerecht zu werden sind die Lebens- und
Wohnräume überschaubar und wohnlich gestaltet.
Pflegebedürftige oder verwirrte ältere Menschen
leben in einem sinnlich anregungsvollen Milieu eines Altenpflegeheimes
der etwas anderen Art. Das Gemeinschaftsleben spielt sich
vor allem "rund um den Herd" in der geräumigen
Wohnküche ab.
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Doppelzimmer Neubaubereich

Einzelzimmer Altbau
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Bei der Gestaltung der Räumlichkeiten wurden besondere Aspekte
beachtet:
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Gemeinsam am großen Wohntisch
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- Beleuchtung
- Farbgestaltung
- Fußböden
- Milieu
- Transparenz und Geschlossenheit
- Gemütlichkeit
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Zimmerbeschreibung:
Die Lage und Größe der 18 Einzelzimmer und 6 Doppelzimmer
mit den dazugehörigen Nassbereichen sind aus den Grundrisszeichnungen
ersichtlich, sie entsprechen den Normen der Heimmindestbauverordnung.
Die Grundausstattung der Zimmer besteht aus
Pflegebett, Nachtisch, Kleiderschrank, Anrichte
Tisch, Hochlehnstuhl, einfacher Stuhl
Telefonanschluss
Anschluss für Fernsehen und Rundfunk, sowie hauseigenen Fernsehinfokanal
und Hörfunk
z.T. Anschluss für zimmerbezogene Miniküche
Rufanlage, Wohnungsklingel
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Nach Absprache können die Zimmer mit eigenem, vertrauten Mobiliar
nach dem Grundsatz "Sich zu Hause fühlen" -
ausgestattet werden.
Die Planungsunterlagen wurden dem Kuratorium Deutsche Altershilfe
in Köln vorgelegt. Vor Ort fand eine Beratung statt.
Die Grundrisse der familienorientierten Wohnbereichspflege
wurden als sehr schön, übersichtlich, hell und freundlich,
durch die Vertreter des Kuratoriums Deutsche Altershilfe bewertet.
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Jeder kann sich sein Zimmer einrichten
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